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Wissenswertes rund um die Kündigungsfrist bei Vodafone

Nutzer von Mobilfunkverträgen bei Vodafone kündigen aus unterschiedlichen Gründen ihr bestehendes Vertragsverhältnis. Sie wechseln den Anbieter, weil Freunde und Verwandte bei einem anderen einen Vertrag haben. Anderenfalls finden sie ein besseres Angebot. Darüber hinaus kündigen Nutzer, sofern sie ein dienstliches Gerät erhalten. Des Weiteren rechnen sich für Wenignutzer Handyverträge nicht und sie kündigen diese auf. Abhängig vom Grund der Kündigung und der vertraglichen Grundlage gelten verschiedene Kündigungsmodalitäten.

Vertrag mit Vodafone kündigen?

Bei Vodafone handelt es sich um eines der größten Telekommunikations-Unternehmen in Deutschland. Das Sortiment umfasst sowohl Internet- und Telefontarife für den Hausanschluss als auch Mobilfunk. Moderne Arbeitsmittel, wie Tablets oder Netbooks kommen nicht ohne einen UMTS-Stick beispielsweise von Vodafone aus. Digitales Fernsehen zählt zu den neuesten Komponenten des Angebotes. Ungeachtet der vielfältigen Verträge unterscheiden sich die Kündigungsfristen minimal. Sie ergänzen sich mit den Regelungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs. Im Folgenden finden sich sowohl die vertraglichen Regelungen als auch die zivilrechtlichen Voraussetzungen.

Die Form und Fristen der Vodafone Kündigung

Grundsätzlich kann man als Vertragsinhaber den Vertrag mit Vodafone kündigen, aber die geht nur schriftlich. Regelmäßig sichern sich die Kündigenden damit ab, dass sie ihre Kündigung per Einschreiben einreichen. Bei Vodafone besteht die Möglichkeit, den Mobilfunkvertrag online zu kündigen. Ein Fax vorab verschafft dem Inhaber Sicherheit, dass Vodafone Kenntnis von der Kündigung erlangt. Das Berechnen der Fristen gestaltet sich einfach. Erfolgt die Kündigung ohne einen terminierten Grund, sondern aufgrund der Zahlungsmodalitäten usw. reicht eine kurze Beschreibung. Der Versender verdeutlicht in einfachen Worten, dass er zum nächstmöglichen Zeitpunkt das Vertragsverhältnis kündigt. Auf diese Weise wahrt er jede vertragliche Kündigungsfrist von Vodafone.

Sodann gehört seine persönliche Unterschrift unter das Schreiben. Das Datum des Erstellens setzt die Frist in Kraft. Dementsprechend fügt der Vertragsinhaber das Datum auf das Schriftstück. Bei jedem Anbieter beschleunigt die Angabe der Kundennummer das Kündigungsverfahren. Anhand dieser finden die Sachbearbeiter den richtigen Kunden und leiten den Kündigungsprozess ein. Die Kündigungsfrist bei Vodafone beträgt bei allen Verträgen drei Monate zum Ende der Vertragslaufzeit. Diese dauert überwiegend 24 Monate. Wahrt der Kunde die Frist nicht, verlängert sich der Vertrag um weitere 12 Monate.

Kündigungsrechte des Kunden und des Anbieters

Unter Umständen verkürzt sich die Kündigungsfrist von Vodafone bei vorliegenden Verträgen. Verbraucher gehen von einem Sonderkündigungsrecht aufgrund einseitiger Vertragsanpassungen zuungunsten des Kunden aus. Tatsächlich handelt es sich hierbei um eine veraltete Gesetzesform im Mobilfunk- und Telekommunikationsbereich. Grundsätzlich gestattet das geltende Gesetz keiner Vertragspartei, ohne Einvernehmen einen Vertrag nachträglich zu ändern oder aufzuheben. Verteuert der Anbieter einen Vertragsinhalt, beruft sich der Kunde darauf, dass er diese Änderung nicht hinnimmt. Ihm steht kein Sonderkündigungsrecht zu. Jedoch erfolgt daraufhin die, überwiegend fristlose, Kündigung durch den Vertragspartner. Vodafone sieht vor, dass der Kunde binnen vier Wochen, nachdem er von der Änderung erfährt, dem widerspricht oder es ausdrücklich akzeptiert.

Andere Kündigungsfristen von Vodafone

Im Gegensatz zu Laufzeitverträgen in den Bereichen Mobilfunk und Hausanschluss gilt bei Prepaid-Verhältnissen eine andere Kündigungsfrist bei Vodafone. Das Unternehmen verlangt, dass der Kunde binnen eines Monats das Vertragsverhältnis kündigt. Eine andere Kündigung sieht das Gesetz vor. Eine sogenannte Kündigung aus wichtigem Grund erfolgt auf der Grundlage von § 314 BGB. Diese Norm sieht eine fristlose, außerordentliche Kündigung vor. Um einen wichtigen Grund geltend zu machen, bedarf es der Auslegung des Grundes. Die Beweislast trägt der Kündigende. Das Akzeptieren der Kündigung hängt von der Darlegung des Kunden ab.

Für den Kunden empfiehlt sich, dass er frühzeitig die Kündigung aus wichtigem Grund anstrebt. Denkbare Beispiele stellen eine Beschäftigung im Ausland oder ein Umzug dar. Urteile veranschlagten eine Einsendefrist von zwei Wochen für rechtsgültige Kündigungen aus wichtigem Grund. Umgekehrt kündigt Vodafone ein Vertragsverhältnis auf, sofern der Kunde seinen Pflichten nicht nachkommt. Es gilt de gleiche Kündigungsfrist bei Vodafone. Er zahlt die monatlichen Kosten nicht oder verursacht Schäden durch sein Nutzungs-Verhalten.

 

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